Literatur zum Thema ,,Evaluation"

 
 
Hier finden Sie eine Sammlung von Literatur und Internetlinks zu den Themen Feedback und  Evaluation.

 

Weitere Buchempfehlungen

 

spiel

Christiane Spiel (Hrsg.): Evaluation universitärer Lehre - zwischen Qualitätsmanagement und Selbstzweck

Waxmann Verlag 2001

Dieser Band liefert eine kompakte und gleichzeitig umfassende Informationsgrundlage zur Evaluation universitärer Lehre und schlägt dabei eine Brücke zwischen wissenschaftlichem Anspruch - fundierte Zusammenfassung des Wissensstandes, auch für Nicht-Evaluationsexperten verständlich dargestellt - und praktischer Anwendung wie der Präsentation von Beispielen, in denen auch Problemfelder offen angesprochen werden. Dieses Buch richtet sich damit an alle Personen, die im weitesten Sinn mit der Evaluation an Universitäten befasst sind, aber auch an Studierende und Lehrende in Fächern, die sich lehr- und forschungsmäßig mit Evaluation beschäftigen.

 

 

gollwitzer

Mario Gollwitzer/ Reinhold S. Jäger: Evaluation kompakt

Beltz 2014

Wie gut sind meine Lehrveranstaltungen? Ist Projektunterricht effizienter als Frontalunterricht? Welcher Therapieansatz ist wirksamer? – Fragen aus der Praxis, die die Bedeutung der Evaluation veranschaulichen: Als Methode und Instrument von Qualitätsmanagement sowie Controlling spielt das Fachgebiet in den verschiedensten Praxisfeldern und unterschiedlichen Disziplinen eine wichtige Rolle.
Mario Gollwitzer und Reinhold S. Jäger stellen den Anwendungsbezug in den Vordergrund und machen durch zahlreiche Beispiele – auch typische Fragestellungen von Auftraggebern – das Fachgebiet lebendig: Was ist Evaluation? Welche Aufgaben und Modelle gibt es? Wann und warum wird sie eingesetzt? Gut nachvollziehbar werden Einsatzbereiche und Methodik erklärt – ob es um psychologische oder nicht-psychologische Anwendungsfelder, die Beschreibung von Zuständen oder Veränderungen, Wirksamkeitsüberprüfung oder Maßnahmenplanung geht. Das Glossar, weiterführende Literatur und Zusammenfassungen runden das für Studium und Praxis geeignete Kurzlehrbuch ab.
• Beltz kompakt: Übersichtliche Kurzlehrbücher, die ein Fachgebiet knapp, aber fundiert darstellen und Wissen praxisnah aufbereiten – durch Glossare, Übungsaufgaben und Denkanstöße
• Arbeitsmaterial zum Download: Datensätze zum Selber-Rechnen mit kommentierten Rechenschritten und Interpretation der Ergebnisse; Übungsaufgaben mit Antworten; Glossar

 

 

 

metje

Brigitte Metje: Evaluation universitärer Lehrveranstaltungen: Standpunkte von Studierenden und Systemdefizite im Fokus

Tectum 2009

Hochschullehrer müssen auch in Deutschland ihre Tätigkeit zunehmend einer kritischen Qualitätskontrolle unterziehen. Regelmäßige Evaluationen sollen den Lernerfolg und die Qualität von Lehrveranstaltungen überprüfen und, wenn nötig, heben. Was in den Vereinigten Staaten bereits seit 70 Jahren zum universitären Alltag gehört, hat in Folge des Bologna-Prozesses nun auch Eingang in die Hochschulgesetze der Länder gefunden. Die Tücke steckt allerdings im Detail. Sind die Fragen nicht eindeutig verständlich oder fehlt den Studierenden die Motivation für ehrliche Antworten, sind Daten kaum Sinn gebend interpretierbar. Gerade bei der Einführung der Evaluierung sind mithin etliche Startschwierigkeiten vorprogrammiert. Dieses Buch bezieht in einem Multimethodendesign quantitative und qualitative Daten zur Überprüfung der Qualität aktuell eingesetzter Erhebungsinstrumente aufeinander. Es bietet Umformulierungsoptionen für Fragen und ermittelt die Einstellungen Studierender zur Evaluation von Lehrveranstaltung auf der Basis einer "Rational Choice"-Theorie.     

 

 

 

großmann

Daniel Großmann/ Tobias Wolbring (Hrsg.): Evaluation von Studium und Lehre: Grundlagen, methodische Herausforderungen und Lösungsansätze

Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

In diesem Sammelband werden Probleme in der Evaluation von Studium und Lehre aufgezeigt und ein möglicher Umgang mit ihnen erörtert. Obgleich Evaluationen in Form von Befragungen Studierender zur Lehr- und Studiensituation flächendeckend verbreitet sind, weisen die genutzten Instrumente und Verfahren methodische Probleme auf und besteht daher Kritik an deren Genauigkeit und Verlässlichkeit sowie dem Umgang mit den gewonnenen Ergebnissen. In den Beiträgen werden historische und methodische Grundlagen besprochen, Potentiale und Grenzen spezifischer Evaluationsverfahren aufgezeigt und mögliche externe Einflüsse auf Evaluationsergebnisse betrachtet.

 

 

 

kuckartz

Udo Kuckartz: Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung (Grundlagentexte Methoden) 

Beltz Juventa 2016  

Dieses Lehrbuch bietet eine methodisch fundierte, verständliche und anwendungsbezogene Anleitung zur inhaltsanalytischen Auswertung dieser und anderer qualitativer Daten. Dabei werden drei Basismethoden qualitativer Inhaltsanalyse im Detail vorgestellt: die inhaltlich strukturierende, die evaluative und die typenbildende qualitative Inhaltsanalyse. Ein Begleiter im Forschungsalltag verschiedenster Disziplinen – Sozial-, Erziehungs-, Pflegewissenschaften, Psychologie, Soziale Arbeit u.v.m.

 

 

 

schröter

Thomas Schröter: Einführung und Evaluation einer multimedialen Lern- und Lehrumgebung in der universitären Ausbildung. Empirische Vergleichsstudien zur Veranstaltungsform

Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2009

LEHRE & FORSCHUNG - Hoch­schule im Fokus.
Inter­diszi­plinäre Schriften­reihe zu Hoch­schul­bildung, Hoch­schul­leben, Hoch­schul­manage­ment und Hoch­schul­politik, Band 6

Der Autor untersucht mittels empirischer Vergleichsstudien zur Veranstaltungsqualität, ob neue Medien im Hochschulumfeld Einfluss auf die Motivation und damit die Veranstaltungsbeurteilung der Studierenden haben und was grundsätzliche gute Lehrveranstaltungen aus Teil­nehmer­sicht auszeichnet.

Dabei wird dem Vergleich verschiedener Veranstaltungsformen "mit und ohne Medieneinsatz, in Form von klassischem Frontalunterricht sowie in Form selbstorganisierter Veranstaltungen" eine besondere Bedeutung beigemessen.

So lässt sich neben einer möglichen Wirkung durch den Einsatz neuer Medien auch ein Vergleich verschiedener Veranstaltungsformen sowie deren Einfluss auf die Teilnehmerbeurteilung und damit Veran­stal­tungs­qualität erfassen.

 

 

 

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Einige der Empfehlungen finden Sie auch im Bestand der Kieler Universitätsbibliothek:

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